Mobile Arbeitsabläufe
- Vorgänge auf Smartphone oder Tablet erfassen und bearbeiten
- Oberflächen auf Rolle und konkreten Arbeitsschritt begrenzen
- Scanner, Kamera oder Drucker einbeziehen, wenn Gerät und Prozess es erfordern
Wenn Mitarbeiter unterwegs oder außerhalb der Sage-100-Oberfläche arbeiten, brauchen sie oft nur einen klar abgegrenzten Teil des Geschäftsprozesses. Wir entwickeln dafür eine eigene Anwendung und verbinden sie mit Sage 100 oder einem anderen Geschäftssystem.
Eine eigene Anwendung passt, wenn Mitarbeiter einen klar abgegrenzten Ablauf außerhalb des Sage-Clients bearbeiten sollen und Standardlösungen dafür nicht passen.
Die Funktionen richten sich nach Nutzern, Geräten und dem jeweiligen Prozess. Entscheidend sind der Arbeitsschritt, die beteiligten Systeme und die Bedingungen am Einsatzort.
Die Anwendung bildet den Arbeitsschritt ab und tauscht die benötigten Daten mit Sage 100 oder weiteren Systemen aus.
Mitarbeiter erfassen, prüfen oder bearbeiten genau die Vorgänge, die sie für ihre Aufgabe benötigen.
Die Anwendung führt durch den Ablauf, prüft Eingaben und steuert den Austausch mit den beteiligten Systemen.
Sage 100 kann das führende System bleiben. Andere Systeme werden über geeignete und abgestimmte Zugriffswege angebunden.
Die technische Plattform wird erst gewählt, wenn Nutzer, Geräte, Datenwege und Sonderfälle klar sind.
Wir klären Einsatzort, Rollen, vorgesehene Geräte und den Arbeitsschritt, den die App abbilden soll.
Bedienung, Berechtigungen, Schnittstellen, fachliche Regeln und Fehlerfälle werden gemeinsam beschrieben.
Die Anwendung wird mit repräsentativen Vorgängen und den vorgesehenen Geräten geprüft, bevor sie produktiv eingesetzt wird.
Der AppDesigner ergänzt Masken, Listen und Abläufe innerhalb von Sage 100. Eine Business-App hat eine eigene Oberfläche für Smartphone, Tablet oder Browser und tauscht die benötigten Daten mit Sage 100 oder einem anderen System aus.
Nein. Sage 100 bleibt unser technischer Schwerpunkt. Wir können eine Anwendung auch mit einem anderen ERP-, Lager-, Shop- oder Fachsystem verbinden, wenn ein verlässlicher und freigegebener Datenzugang vorhanden ist.
Das hängt von Einsatzort, Geräten, benötigten Funktionen und der gewünschten Bereitstellung ab. Welche technische Form passt, klären wir anhand dieser Anforderungen.
Solche Funktionen können Teil des Projekts sein. Vorher prüfen wir die vorgesehenen Geräte, den benötigten Datenzugriff und den Umgang mit Unterbrechungen oder späterer Synchronisation.
Je nach System kommen APIs, Dateien, Datenbanken oder andere vorgesehene Zugriffswege infrage. Verfügbarkeit, Berechtigungen und gegebenenfalls benötigte Lizenzen werden vor der Aufwandsschätzung geklärt.
Für eine erste Einordnung genügen Nutzergruppe, Geräte, beteiligte Systeme und der wichtigste Ablauf. Sobald Oberfläche, Datenfluss und Sonderfälle belastbar beschrieben sind, erhalten Sie eine individuelle Schätzung oder ein Angebot.
Marcel Schmidt entwickelt seit mehr als zehn Jahren Lösungen rund um Sage 100. web2perform verbindet dieses Prozesswissen mit individueller Softwareentwicklung und Schnittstellen für bestehende Systemlandschaften.
Für den ersten Austausch genügen Nutzergruppe, vorgesehene Geräte, beteiligte Systeme und der wichtigste Arbeitsschritt.
Ein paar Stichpunkte zu Nutzern, Geräten und gewünschtem Ablauf genügen.